mir ist öfter schon aufgefallen, dass ich in Gondar bin und Waren verkaufen wollte aber nicht so recht wusste wie viel ich dafür verlangen sollte. Meist habe ich mich einfach an der Warenbörse orientiert. Die Preise die mir die Einwohner zahlen hatte ich nicht im Kopf und so musste ich mehr oder weniger raten was ist dafür nehmen sollte, und ob das nun ein guter Preis ist. Genauso ging es mir wenn ich Waren kaufen wollte. Ich wusste nie so recht ob die nun günstig sind oder nicht. Da ist mir eine Idee gekommen. Wie wäre es wenn ich für jede Waren einen min. und einen max. Preis definieren würde. An Hand dieser Werte könnte man dann sehen ob eine Ware günstig ist oder nicht. Im Markt könnte man dann den Preis farblich markieren um eine bessere Übersicht zu bekommen.
Der maximale Preis könnte dabei der höchste Preis sein, welcher mir die Einwohner zahlen würden. Die minimale Preis wären die Produktionskosten im günstigsten Fall. Ich bräuchte den Spieler ja auch nicht verbieten höher oder niedriger zu handeln, aber man könnte sich so besser orientieren.
Max. Preis finde ich gut, der sollte auch sichtbar sein, wenn man eine Ware auf den Markt stellt also anbietet, damit man weiß ob der Preis gut ist. Min. Preis finde ich nicht so gut, da er die Marktwirtschaft untergräbt, eigene Preisfindung durch Angebot und Nachfrage.
Der der Spieler müsste sich ja nicht unbedingt dran halten. Nur kann er besser einschätzen wie teuer die Ware ist. Obwohl ein mindest Preis immer eine gute Sache gegen Multi Accounts sind. Da man sich so keine Waren zuschieben kann.
Zitat von Kliff Der der Spieler müsste sich ja nicht unbedingt dran halten. Nur kann er besser einschätzen wie teuer die Ware ist. Obwohl ein mindest Preis immer eine gute Sache gegen Multi Accounts sind. Da man sich so keine Waren zuschieben kann.
Erschwert es Spielern die länger dabei sind aber auch Newcomer zu fördern.
Gegen Multis ist es nicht wirklich, man kann es ja auch so auslegen das man sich Geld hin und her schiebt. Dies wird zwar durch den max. Preis begrenzt aber naja. Im Grunde genommen schiebt es Multis auch nicht generell einen Riegel vor, man kann nach wie vor einen Account zum wohle des anderen ausnehmen, es dauert nur etwas länger.
Eine Ober- und Untergrenze bei Preisen würde eine Preisbildung nach dem Schema des Angebotes und der Nachfrage verhindern. Bisher besteht der Verkaufspreis aus den Kosten zur Produktion und einem Gewinnzuschlag. Letzteres ist aber eher ein Instrument des Käufermarktes, das heißt: viele Angebote und Konkurrenten, daher niedrige Preise nötig. Ein Käufermarkt hat sich aber erst Ende 20. Jhd. entwickelt.
Würde hingegen die Marktmacht bei den Verkäufern liegen, würden die Preise automatisch hoch schießen, gäbe es nur ein geringes Angebot, aber eine hohe Nachfrage. So wäre es für Spieler interessant, ihre Produktionen kontinuierlich anzupassen, um immer den Markt zu versorgen, der gerade nachgefragt ist. Dies war so im Mittelalter üblich.