Das soll aber kein klassisches Mittelalter-Kriegsspiel als Folge haben. Also man soll keine Soldaten ausbilden können, die andere Siedlungen angreifen können. Es geht nur um den Verteidigungsfall gegen computergesteuerte Räuberbanden.
Auch kann man es so machen, dass die Räuber über die Karte ziehen und je nachdem, wie nah sie an der eigenen Siedlung sind, ist eine Wache für die Siedlung notwendig, um nicht geplündert zu werden.
Dies könnte man mit einem Gildenbonus kombinieren: Wenn man in der Gildenburg eine Kaserne gemeinsam errichtet hat, sinkt für jedes Gildenmitglied die Gefahr auf einen Überfall um 10% auf Karren und 20% auf Siedlungen (als Beispiel).
Bin über tiefergehende Ideen eurer Seite gespannt! [cool]
Ich bin dagegen, da es einem friedlichen Spiel widerspricht, so wie dies mal gedacht war. Da macht es auch keinen Unterschied ob man nun von Spielern oder vom Computer angegriffen wird. (Der einzige Unterschied ist da wohl, dass die meisten Spieler mit einer besseren Strategie als der PC angreifen .)
Deinen Einwand verstehe ich. ABER: In einer Wirtschaft muss es auch Korruption ubd Kriminalität geben. Das bringt einen neuen Faktor ins Spiel, der sich auf Erfolg auswirkt. Zum Beispiel bei der Karreneskorte: zahle ich Geld für eine Eskorte und minimiere meinen Profit oder verzichte ich auf Eskorte und muss mich finanziellem Verlust rechnen?
Ich würde mir noch gerne weitere Meinungen anhören, ob die Idee ein Fundament hat oder total verwerflich ist.