Wie wäre es auch Ländereien anzubieten, die (fast) gar kein Festland haben und nur aus See bestehen? In diesen Siedlungen kann man spezielle Gebäude bauen, wie Wohnhäuser auf stelzen oder spezielle Wasserfarmen. Auch könnte man den Reisanbau vlt. auch auf solche Biome begrenzen. Es gibt ja einige Völker in Asien die nur auf dem Wasser leben. Würde etwas mehr Abwechslung ins Spiel bringen.
Die Idee von GeneralWorld ist gar nicht schlecht. Das würde Reis zu einer exklusiven Ware machen, evtl. ist sogar eine edlere Version von Seide denkbar!
Kliff: Dass Siedlungen Inseln sind und man per Schiff reist, finde ich als globales Konzept nicht reizend. Dann lieber so, dass es gewisse Siedlungen gibt, die auf kleinen Inseln liegen und nur im sehr fortgeschrittenen Spiel erschließbar sind. Denkbar wäre eine Handelsstadt, die man erst durch den Bau eines Hafens in der Nähe eines großen Meeres (Auf der Weltkarte) erreichen kann. Spieler könnten dann Stege "mieten" und Schiffe mit Mannschaften anheuern, um am Handel auf dieser besonderen Stadt teilnehmen zu können.
Das Thema Schifffahrt hatten wir ja schon mal bei den Königreiche angesprochen. Beim Thema Königreichen hatten wir ja auch mal die Möglichkeit angesprochen, dass 1-2 Königreiche einen Kontinent bilden und zwischen den Kontinenten ein Meer mit einigen kleineren Inseln ist. Wir (ich) hatte dabei ja auch Häfen und Werften vorgeschlagen, die von den Bürgern eines Reiches gemeinschaftlich errichtet werden müssen um den Seehandel verfügbar zu machen. Einige Schiffe hatte ich da ja schon vorgeschlagen, nun könnte man ja noch einen weiteren Schiffstyp ergänzen: ein Kolonistenschiff oder wie wir es nennen wollen. Dieses wird in der Werft gebaut, entweder vom Spieler dem das Schiff dann allein gehört oder vom König, wo dann alle Spieler des Reiches Zugriff draufhaben und das Schiff gegen ein Endgeld (wie auch immer das dann aussehen mag) nutzen können. Mit dem Schiff kann man die Pioniere und das Baumaterial auf eine unbewohnte Insel bringen und diese annektieren. Ob diese Insel noch im Hoheitsgebiet des Reiches liegen muss oder nicht können wir ja noch besprechen. Zusätzlich könnte man ja noch die Bedingungen anheften wie, dass der Spieler zum kolonialisieren einer Insel Rathaus Stufe x haben muss und bereits maximal x Inseln besitzt oder dergleichen. So hätten die Königreiche auch noch eine weitere Funktion und man würde sie noch stärker in das Spiel einbinden.
Ansonsten das jede Länderei eine Insel ist finde ich nicht so gut. So sind alle auch noch geografisch von einander abgeschnitten, dass erweckt meiner Meinung nach einen falschen Eindruck.
Handelsstädte finde ich gut, wie sie vorgeschlagen wurden und so könnte man die Idee der Schifffahrt bei den Königreichen noch weiter ausweiten. Das sehe so aus, dass es in jedem Königreich erstmal eine Hauptstadt mit Verwaltungsgebäuden und einem kleinen Markt gibt, sowie eine Handelsstadt am Meer mit Hafen und Pieren. All diese Städte werden nach und nach vom Volk weiter ausgebaut und erweitert. In den Handelsstädten kann man sich dann dazu entschließen den Handel mit der Insel immer über den öffentlichen Pier zu einem vom König festgesetzten Preis durchzuführen oder einen eigenen Pier kaufen um sich diese Kosten zu sparen. So dient der Pier dann auch nicht nur dem Handel mit der eigenen Insel sondern man kann ihn auch nutzen für den Handel mit anderen Königreichen. So lohnt sich dann auch eine solche Investition eher.
Auf der annektierten Insel errichtet der Spieler sich bei Besiedlung immer einen eigenen kleinen Hafen, eine Art Kontor wie bei Anno.
Wollen wir am Konzept Königreiche-Fürstentümer eigentlich noch weiter arbeiten? Ist ja ziemlich ruhig geworden in den Threads.
Ich Idee mit den Inseln wäre wie gesagt nur was in ferner Zukunft. Vielleicht auch in einer Art Gondar 2. Mann könnte zwar auch einzelne Inseln mit in Konzept der Königreiche einbauen, aber es gibt noch eine lange Liste an Features die vorher abgearbeitet werden müssen.
Das Konzept von Fürstentümern und Königreichen hatte ich mal angefangen genauer zu dokumentieren. Es kommt aber immer was dazwischen und ich werde nicht fertig damit. Die Fürstentümer sind für mich erst Mal wichtiger, da sie als eine Art Allianz/Gilde dienen.
Reis nur auf Wasser oder am Rande des Wasser zu bauen ist echt ne gute Idee! Da werde ich mir was überlegen. Vielleicht gibt es ja noch mehr Waren die auf diese Weise angebaut werden könnten?
Was mir zu Wasser noch eingefallen ist, man könnte es als Bewässerung nutzen. Farmen die in der Nähe von Wasser gebaut sind könnte in Abhängigkeit des Weges zum nächsten Wasser einen Bonus auf Feldproduktionen erhalten. In Ländereien ohne Wasser könnte man diesen Effekt erreichen indem man Bewässerungsbrunnen baut.
So an Pflanzen würden mir so spontan noch Algen einfallen. Man könnte das ja aber auch bei ein paar Tieren so machen z.B. Gänse und Enten.
Das Wasser direkt einen Vorteil bringen soll auf die Fruchtbarkeit finde ich gut. In der Umgebung von Seen ist es klar, doch außerhalb der Reichweite des Sees müsste man es wie du schon sagtest mit Bewässerungsbrunnen erreichen. Nur dann würde man sich die Karte mit Brunnen voll bauen, doch wie wäre es wenn man zusätzlich zu den Brunnen noch unterirdische Rohrleitungen bauen kann, an die die Farmen angeschlossen werden können? Diese Rohre würden aus Ton gefertigt werden in einer Töpferei die die Rohre aus Lehm und Wasser herstellt. Zusätzlich könnte die Töpferei ja auch noch Produkte wie Vasen,... fertigen.
Kommt drauf an zu welcher Zeit das Spiel spielen soll. Die Römer z.B. hatten auch unterirdische Kanäle um ihre Badehäuser mit Wasser zu versorgen, bauten Viadukte und errichteten Systeme mit denen es ihnen möglich war das Kolosseum kontrolliert zu fluten und wieder trocken zu legen. Demzufolge sollte das aus historischen Gründen vertretbar sein. Diese Zeit kann man recht gut heranziehen, denn zu ~ dieser Zeit wurde auch Eisen verstärkt genutzt.
Programmiertechnisch liegt der Ball jetzt bei dir. Man könnte es ja so machen wie bei Simcity, wo die Welt leicht durchsichtig wird wenn man im Baumodus für diese Röhre ist, damit man die schon verlegten sehen kann. Ist man nicht in diesem Modus sieht man davon nichts.
Beim Reis könnte man das ja so machen, dass man ihn nach wie vor anbauen kann. Hat man den Bauernhof aber direkt am See gebaut, so braucht man nicht noch extra diese Seen bauen, sondern Pflanzt den Reis direkt in das Wasser des Sees. Diese Art der Produktion wäre günstiger, da man nicht erst Seen ausheben muss und könnte auch etwas ertragreicher sein durch die Nährstoffe im Seewasser.