1.) Es gibt freie Arbeiter die immer auf reisen sind und von jedem Spieler angeheuert werden können. Diese Arbeiter werden von den Handelsstädten ausgesendet. Man könnte es aber auch so machen, dass es unendliche viele freie Arbeiter gibt. Bei ihnen zählt die Reise noch nicht als Arbeit.
Nachteil(e) dieser Arbeiter: - Sie leben nicht in der Stadt und stellen somit keine Warennachfragen - Sie sind teurer als normale Arbeiter (Faktor z.B. *1,5)
Vorteil: - Sie können arbeiten aber brauchen keine Waren - Man kann leicht mehr Arbeiter haben - Produktionen steigen - Mehr Überschüsse -> mehr Handel
2.) Spieler können sich unter einander Arbeiter verleihen, Stichwort Leiharbeit. Für ein gewisses, frei wählbares Entgeld kann ein Spieler seine Arbeiter an einen anderen Spieler verleihen. Für die Dauer dieses Vertrages arbeitet der Arbeiter in der Stadt des Kunden und geht danach wieder zurück. Reisezeit zählt nicht als Arbeitsmarkt. Könnte man über einen neuen Markt in den Handelsstädten abwickeln (nein, kein Sklavenmarkt). Man kann die Arbeitsaufträge nur so erstellen, dass sie die Dauer des Vertrages nicht übersteigen.
Nachteile: - Wer das meiste Geld hat, der hat auch die meisten Arbeitskräfte - funktioniert nur, wenn welche ihre Arbeiter zur Verfügung stellen
Vorteil: - ungenutzte Arbeitskraft kann eingesetzt werden - man kann auch ohne Kosten mit Arbeitern Geld verdienen - Vorteile s. Vorschlag 1.)
Zu Punkt 1: Damit sich die freien Arbeiter lohnen, sollten diese hohe Fähigkeiten mitbringen!
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Zu Punkt 2: Warum müssen die Arbeiter an Spieler geliehen werden? Man könnte seine Arbeiter doch auch an einen computergesteuerten "Arbeitsmarkt" übergeben. Nach dem Motto: "Arbeiter Friedhelm für 72 Stunden der Stadt Gondar leihen. Dies bringt euch 3.000 Gold. Der Arbeiter ist in dieser Zeit nicht für Euch verfügbar." Das Produkt, das man dadurch generiert wäre Gold. Je höher die Fähigkeiten des Arbeiters, der Level und die Stufe aus seiner Siedlung, desto lukrativer wird das Verleihen von Arbeitern für einen selbst. Das könnte eine Option für fortgeschrittene Spieler sein, welche enorm viel Gold benötigen für den weiteren Ausbau der Siedlung.
Dadurch sind deine genannten Nachteile nicht mehr existent und nicht abhängig von anderen Spielern.
Es wäre sogar ein Spielen möglich, ohne die Siedlung auf Produktion ausbauen zu müssen... das ist für Spieler interessant, die nur Handeln, nicht bauen, wollen. Achievement: "Erwirtschafte 1.000.000 Gold ohne ein Produktionsgebäude errichtet zu haben"
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Generell finde ich diese Ideen von dir sehr gut, genauso wie die mit dem Umsiedeln von Arbeitern.
zu Punkt 1: Es kann ja freie Arbeiter geben die unterschiedlich qualifiziert sind, je besser ihre Ausbildung desto teurer ist auch ihr Einsatz.
zu Punkt 2: Klar das könnte man vlt. noch zusätzlich anbieten. Bei deinem Vorschlag verschwinden die Arbeiter aber aus dem Spiel, zumindest für eine bestimmte Zeit und sie schaffen abgesehen vom Gold keinen Wert. Bei meinem Vorschlag ging es mir mehr darum Arbeiter effektiv zu nutzen, damit sie nicht nur doof rumstehen. Mein Vorschlag ging mehr in die Richtung so die Produktion von Waren anzukurbeln und den Markt womöglich etwas zu beleben. Auch würde dein Vorschlag kein gemeinsames spielen der Spieler fördern.
Zitat von GeneralWorld zu Punkt 1: Es kann ja freie Arbeiter geben die unterschiedlich qualifiziert sind, je besser ihre Ausbildung desto teurer ist auch ihr Einsatz.
Stimmt, das würde eine gewisse Dynamik reinbringen. Da hab ich wohl zu kurz gedacht.
Punkt 2: Die Arbeiter würden nur Gold und Erfahrung gewinnen, ja. Du hast natürlich recht, dass die Arbeiter verschwinden würden. Das war so von dir nicht geplant, ich habs falsch verstanden. Auch würde es ein Ego-Spielen fördern. Das war ein Schuss in den Ofen von mir. Wobei das ganze als Quests/Aufgaben schon wieder anders aussieht. Nun denn, dann ist dein Vorschlag soweit abgerundet und vollendet. Per Vertrag kann ich einem anderen Spieler für x Gold y Stunden Arbeiter z leihen. Dieser Spieler kann dann mit dem Arbeiter in der Zeit alles machen. Nach y Stunden landet der Arbeiter wieder in meiner Siedlung und unterliegt wieder meiner Kontrolle. Ja, meine Zustimmung hast du, das stelle ich mir als nützlich vor!
Zu Punkt 1: Da bin ich dagegen. Man soll ja mit seinen eingeben Arbeitern haushalten. Wenn man sich jetzt von außen welche kommen wirft dies das Konzept durcheinander. Warum sich um die eigenen Arbeiter kümmern, wenn man doch welche von außen nutzen kann?
Zu Punkt 2: Weiß nicht, überzeugt mich nicht so richtig. Was ich mir vorstellen kann ist, dass man Arbeiter in eine Handelsstadt verleiht um da Gemeinschaftsprojekte zu bauen.
zu Punkt 1.) Die eigenen Arbeiter sind billiger und als Bürger bringen sie der Siedlung auch wieder Geld ein. Das Gute an dem Vorschlag ist ja, dass man einer größeren Anreiz hat neue Gebäude zu bauen, denn ohne den Vorschlag bekommt man gar nicht/so gut wie gar nicht genug Arbeiter für alle Produktionsgebäude zusammen. Man kann allgemein schneller,besser wachsen. Für mich gebe es z.B. keinen Grund mehr noch weitere Gebäude zu errichten, da die Arbeiter jetzt schon nicht für alle Arbeiten reichen. Einziger möglicher Grund wäre nur noch Gebäude auszubauen damit sie andere Produkte einer höheren Stufe produzieren können.
zu Punkt 2.) Gerade zu Beginn hat man in seiner Siedlung mehr Arbeiter als man sinnvoll verwenden kann, also gibt man ihnen Aufgaben die für den Moment egal sind und nur kosten oder lässt sie rumstehen. Kann man aber die Arbeiter vorübergehend an einen anderen Spieler verleihen, so sind sie sinvoll beschäftigt und bringen einen nutzen für die Siedlung in Form von Geld und einen Nutzen für den Markt in Form von Waren.