Spielstart Man startet als recht gut situierter Bürger mit einem Beruf nach Wahl auf der Königsinsel. Ein Herold gibt bereitwillig diverse Auskünfte, Aushänge am schwarzen Brett informieren über die Möglichkeiten. Im Blitzverfahren können beliebig viele derzeit verfügbare und bewohnte Städte besichtigt werden.
Bei der Wahl des Dorfes ist interessant, dass der eigene Beruf der Bürgerschaft einen spezifischen Bonus bringt. Zunächst bewirtschaftet man nur ein Dorf.
In den Hauptstädten werden in gemeinschaftlicher Anstrengung die Gebäude des Städtetags (oder Städtebundes) errichtet. Entsprechend dem Wert der eingebrachten Ressourcen erhält man Ruhmpunkte. Für genügend Punkte können vielleicht später z.B.Trophäen vergeben werden. Rum macht auf jeden Fall die Bürger der eigenen Stadt stolz und besonders tüchtig bei der Arbeit. Das Städtetags-Gebäude wird sicherlich von der Baukolonne der Hauptstadt errichtet.
Stadtrechte Ein gewisser Ruhm () wurde erlangt. Das Rathaus muss auf St 2? ausgebaut sein. Mindestens () Bürger sollen das Dorf bewohnen.
Im Rathaus erscheint nun ein Grünlicht. Alsbald wird ein Herold des Herzogs, später so vorhanden des Städtetags erscheinen, die erlangten Verdienste würdigen, den Stadtbrief überreichen. Das Dorf hat nun Stadtrechte erlangt. Privileg: Städten ist es gestattet, das Rathaus über St 3 hinaus auszubauen.
Städtetag (Städtebund) Jeder Stadtherr kann ordentliches Mitglied im Städtetag (Städtebund) werden. Vielleicht ist eine Einschreibegebühr nötig? Der Städtetag wählt den (Städtemeister) (Städteleiter) (...). Bei genügend (ab ?) Mitgliedern kann ein Städterat (Rat der Städte) gewählt werden.
Erhebung in den Adelsstand Hat sich ein Dorfherr/Stadtherr besonders um das Allgemeinwohl verdient gemacht, ist sein Ruhmkonto mit () Punkten hoch genug, wird ein Herold verkünden, dass die Zeit nun die richtige sei, dem hohen Haus, dem Herzog seinen Tribut zu zollen. Man sei bei Hofe jederzeit willkommen. Der Herold verliest nun eine Warenliste, hängt sie im Anschluss an seine Verkündung am schwarzen Brett aus, bedankt sich für die Aufmerksamkeit und macht sich wieder auf den Weg.
Gedrängt wird niemand. Jeder müht sich und entscheidet selbst, ob und wann für ihn die Zeit die richtige ist. Tatsächlich wird der mit den erbetenen Waren Beladene im Thronsaal von seiner Eminenz persönlich begrüßt. Ein nettes Bankett wird sicherlich stattfinden. Zu einem günstigen Zeitpunkt wird der Herzog verkünden, dass ein verdienter Bürger in den Adelsstad erhoben wird:
"... Und so sei es, Bürger[in] [Vorname Nachname]. Von nun an seid Ihr von edlem Geblüt und dürft Euch mit Fug und Recht [Vorname] von [Nachname] nennen. Alle Welt soll Eure edle Abstammung erkennen. Wisset, bei Hofe werdet Ihr immer willkommen sein. Ziehet nun wieder und verwaltet das Euch anvertraute Lehen weise. Gar großes harret dem Tüchtigen. Der Segen des Himmels soll Euren Schritt stets begleiten!"
Man ist also nun Edle[r]. Wer begnügt sich damit, der untersten Adelsschicht anzugehören?
Baron Ruhm () wurde erlangt. Das Rathaus muss auf St 4? ausgebaut sein. () Einwohner sollen die Stadt bewohnen. () Knechte/Mägde sollen in der Stadt wohnen. () Produktionsgebäude sind vorhanden. Sicherheit (). Attraktivität (1).
Der Fortschritt bei der Erfüllung der Bedingungen wird auf der Verwalterseite des Rathauses angezeigt. Sind alle Werte grün, zeigt sich unter den Einträgen ein Festsymbol. Der Herzog bereist derzeit das Land und wird auch [StadtName] besuchen.
Ein Bankett soll ausgerichtet werden. Für die Auswahl bestehen grobe Richtwerte. In der Stadtbibliothek wird ein einschlägiges Buch zu finden sein. Vorgeschlagene Mengen können beliebig unter- oder überschritten werden. Im Städterat, im Chat und im Forum wird man sicherlich Erfahrung tauschen. Ein Stadtverwalter verwöhnt mit reichlich Getränken, ein anderer reicht viele erlesene Gaumenfreuden. Auch Musik, Tanz und Darbierungen werden die erlauchten Gäste beieindrucken. Hat man seine Vorbereitungen getroffen, aktiviert man einen Eintrag im Rathaus und legt den Zeitpunkt der Festlichkeit fest. Eine Bekanntmachung wird alle Dorfältesten und Stadtväter des Landes erreichen. Bekanntmachungen in weiteren Ländern können wahlfrei vorgenommen werden. Je mehr Gäste zu erwarten sind, desto umfangreicher soll die Ausrichtung des Banketts sein.
Am großen Tag wird der Herzog die Stadt besichtigen. Was ihm missfällt, wird er namentlich bemängeln. Der Ruhm wird entsprechend sinken.
Üblich wird sein, dass der Herzog zufrieden ist oder gar für einige besonders herausragende Punkte Beachtung und Anerkennung zollt. Hohe Sicherheit wird der Herrschaft besonders wichtig sein. Eine vorbildliche Stadthygiene wird sicherlich wohlwollend erwähnt werden. Sollten gar Bauern bzw. Bürger die Stadt bevölkern, wird der Stadtvater besonderes Lob ernten.
Sofern die anschließende Festlichkeit gelungen erschien, wird sich nach der Auswertung aller Punkte hoffentlich eine nette Ruhmerhöhung ergeben.
Im Laufe des Banketts wird der Herzog [Vorname] von [Nachname] zum Baron erheben. Barone haben keine besonderen Ansprüche an Ländereien. Doch probeweise kann ab sofort auf Antrag ein kleines Dorflehen nach Wahl übertragen werden. Wird es gut verwaltet, wird die Überlassung stillschweigend dauerhaft bestehen bleiben.
Der Herzog wird sich nun für alle vernehmbar noch einmal lobend äußern, weiterhin an den Festlichkeiten teilnehmen, sich dann wieder auf die Reise begeben. Musste er zu viel bemängeln, wird er sich nach der Erhebung des Edlen zum Baron brüsk auf wichtige Amtsgeschäfte berufen und sofort abreisen. Der frisch gebackene Baron hätte sich unbeliebt gemacht. Mit reichlichen Gaben für die Öffentlichkeitsarbeiten wird sich die Scharte allerdings wettmachen lassen.
Graf Die Städtegemeinschaft hat in gemeinsamer Anstrengung die herzögliche Burg gebaut bzw. sie nahc langer Nutzung wieder restauriert. Der Baron hat wichtige Ziele erreicht: Das Rathaus ist auf St 5 ausgebaut. Das Ruhmkonto ist auf () gestiegen. (Es ist nicht nötig, eine weitere Stadt zu verwalten.) Im Rathaus (Verwalter-Seite) wird eine Empfehlung sichtbar, der herzögliche Burg abzustatten und dem Herzog seine Aufwartung zu machen. Eine Warenliste für den unumgänglichen Tribut wird angezeigt.
In der Burg soll man nun den Tribut überreichen. Man findet nun Beachtung. Der Herzog wird aufmerksam und lässt den Gast zu sich rufen. Nun wird gelobt, gelogen, von großen Heldentaten berichtet. Der Baron genießt das Wohlwollen seiner Eminenz. Der Herzog verkündet feierlich die Erhebung des bewährten, treuen Barons in den Stand des Grafen. Ein besonderes gräfliches Privileg ist es, in fernen, erkundeten Landen 2 kleinere oder mittlere Lehen verwalten zu dürfen. Der sehr lukrative Export der dortigen Luxuswaren in die alte Heimat wird gestattet und gilt als hohe Kolonistenpflicht.
Fürst Wer in wenigstens einer fernen Stadt das Rathaus auf St 4 ausgebaut hat sowie über () Ruhm verfügt, sollte in der Heimatstadt ein großes Fest veranstalten. Fürsten, Herzöge und den eigenen Herzog kann man als Ehrengäste laden. Das Fest sollte *prächtig* ausgerüstet sein. Was angemessen ist, darüber wird sicherlich ein Buch informieren. War der Aufwand zu mickrig, kann es passieren, dass vielleicht sogar alle Ehrengäste erscheinen, nur auf den Herzog wird man vergeblich warten. Nach einiger Zeit wird dann sicher ein neues Fest sinnvoll sein.
Erscheint der Herzog, wird er sicherlich auch zufrieden sein und einiges anzuerkennen wissen. Er wird dem Grafen mitteilen, dass er dem König seine Empfehlung ausprechen wird.
Nun, der König wird sicherlich erfreut sein, einen treuen Wohlgeborenen in den Hochadel erheben zu können. Er wird den Grafen zur Audienz laden. Im Rahmen einer großen Feier wird der König die verdiente Ernennung zum Fürsten aussprechen. Fürsten dürfen mehrere () ferne Lehen verwalten und unter ihrem Namen als Fürstentum zusammenfassen.
Herzog Sobald mindestens 1 Fürst in einem Land vorhanden ist, soll es zunächst auf Antrag möglich sein, den NPC-Herzog des Landes gegen einen Lebenden zu ersetzen. Der König wird entscheiden. Gehören mehrere Fürsten (mindestens 2) dem Reich an, so kann jeder von ihnen die Wahl zum Herzog ausrufen. Der gewählte Fürst wird zum neuen Herzog. Spätere Gepflogenheiten und Wahlverfahren müssen noch festgelegt werden.
König Existiert mindestens 1 lebender Herzog, steht es ihm zu, formell eine Wahl zum König abzuhalten. Bleibt er bis zum Wahltag der einzige Herzog, wird er König. Unter mehreren Herzögen wird eine Wahl stattfinden.
Kaiser Irgendwann mag es an der Zeit sein, das gewachsene Großreich unter einer zentralen Führung zu vereinen. Gondar soll dann sicherlich zum Kaiserreich werden.
Landlehen In Landlehen werden werden land-, forst- und tierchenwirtschaftliche Betriebe eingerichtet. Die Verwaltung würden Grafen übernehmen.
Stadtlehen Landwirtschaftlich ist nur der Gartenbau möglich. Handwerksbetriebe, Handel und Geistiges sind die Domänen der Stadt. Städte wären die passende Umgebung für Fürstentümer.
Grafschaften, Fürstentümer, Herzogtümer Grafschaften wären den Fürstentümern untergeornet, ggf. tributverpflichtet. Fürstentümer wären eigenständig. Sie sind nicht so mächtig wie Herzogtümer. Beide würden nur dem König ihren Tribut zollen.
Königreiche In fernen, neu erschlossenen Landen würden sich Stadtlehen und Fürstentümer entwickeln. Stadtlehen könnten zu Herzogtümern zusammengefasst werden. Herzöge würden in der Adelsfolge auch Barone erheben. Barone würden Landlehen verwalten. Wenn die Zeit reif scheint, ruft der einzige Herzog ein Königreich aus. Unter mehreren Herzögen müsste abgestimmt werden. Kunsthandwerklich ausgerichtete Städte unterstünden nur ihrem König.
Vogteien Edle könnten sich lossagen, eigenständige Vogteien ausrufen, könnten ihre Stadt maximal ausbauen, aber keine weitere Stadt würde ihnen mehr anvertraut. Steuern und Tribute entfallen, jedweder Reichsschutz entfällt allerdings auch. Passage und Handel könnten mit Zöllen belegt werden. Falls sie selbst etwas anzubieten haben, könnten sie selbst Zölle verlangen. Vielleicht gibt es irgendwann doch den Kampf für Auseinandersetzungen. Faust- und Ringkämpfe würden vollkommen genügen. Vogteien könnten sich dann eventuell zusammenschließen und eigene Verwaltungsformen begründen. Ein Raubrittertum basierend auf dem Recht der starken Faust. Wieso nicht? Wegelagerei, Piratentum usw. könnten real werden. Das Spiel würde allmählich in eine dynamischere Variante übergehen. Dabei blieben überzeugte Pacifisten unbehelligt, wenn sie nur ihren Herren tapfer den Tribut entrichteten...
Bistümer, Klöstern, Abteien Den Klerus kannte die Geschichte als scheinheiligen Frommprediger und als den indirekt üblen Säbelrasseler und Unterjocher. Könnten Vogteien dem Hang nach Rebellion, nach Unabhängigkeit nachgehen, könnten sich Bistümer um Schlichtung, um Frieden und Erleuchtung bemühen. Hohe Geistliche würden mit Bistümern, Klöstern und Abteien nur ihrem König unterstehen. Ihre Tributzahlungen wären milde. Allerdings könnten sie von allem nie das lukrativste betreiben.
Nanu? Keine Meinung? Habt ihr krass andere Vorstellungen vom Aufstiegssystem? Gebt Stichworte. Ich will gern versuchen, es auszuarbeiten. Während noch so viel zu bauen ist, können wir die Zeit gut für Knobelkuren nutzen.
Dann mach ich mal den Anfang: Eigentlich habe/hatte ich ganz andere Vorstellungen als du, da ich mich eigentlich am Wahlsystem festgehalten habe, was wir in der Vergangenheit schon mal besprochen hatten. Die Idee es so mit einzelnen Aufstiegen zu machen, wie du es beschrieben hast finde ich eigentlich ganz gut und vlt auch etwas spannender. Das mit den Ruhmpunkten, die man unter anderem bei Festlichkeiten verdienen kann finde ich sehr gut, die könnte man auf jedenfall einbauen, auch falls sich für die andere Variante entschieden werden sollte. Was man mit den Ruhmpunkten noch genau machen kann, außer das sie einfach da sind und als Vorraussetzung für den Aufstieg in deiner Variante dienen. So könnte man sie z.B. auch als eine Art Währung verwenden um besondere Dinge zu kaufen. Dann kann jeder Wählen was ihm wichtiger ist, die Besonderheit oder der "Aufstieg".
Hab momentan nur so ein bisschen das Problem, dass ich mich nicht/ noch nicht richtig festlegen kann was die bessere Lösung ist den Thron zu besteigen, ob nun bei direkten Wahlen, wie bisher durchgesprochen oder mit deinem Aufstiegssystem, wo es zwar auch Wahlen gibt, dies aber etwas eingeschränkter.
Ah ja. Wahlen sind interessant. Aber wer wählt aus welchem Kreis wohin? Jedes System hat seine Struktur. Die erste Frage ist, mit welchem Gesellschaftsstand wir starten. Ist das, was wir da übernehmen, tatsächlich sofort eine Stadt? Dann brauchen wir den Organisations- und Wahlbezug. Ist der Städtebund eine geeignete Basis?
Was wäre die Folge, wenn es keine Aufstiegsleiter gibt? Wenn alle gleich sind und gleich bleiben, welchen Anreiz bietet das Spiel dann? Soll es besondere Herausforderungen, Leistungen, Privilegien geben?
Klar können die ersten Spieler sich sofort untereinander nicht kennen und sofort einen Herzog / König wählen. Würde sich da nicht (fast) jeder nominieren und sich selbst seine Stimme geben? Da in mehreren Wahlen nichts zustande kommt, würde dann das Los entscheiden?
Oder anderes gefragt: Wie sieht die Alternative aus? Wie lässt sich das darstellen, strukturieren?
ZitatMan startet als recht gut situierter Bürger mit einem Beruf nach Wahl auf der Königsinsel. Ein Herold gibt bereitwillig diverse Auskünfte, Aushänge am schwarzen Brett informieren über die Möglichkeiten.
Meine Idee war bisher, dass man selbst als Person gar nicht richtig in Erscheinung tritt. Man hat seine Einwohner die man wie Spielfiguren rumschickt, aufwertetet, anleitet und in Ämter bringt. Von daher hat man selbst keine Rang wie Bürger oder einen Beruf. Man könnte sich überlegen, ob der Spieler am Anfang einen Beruf aussuchen muss und dieser bestimmte Boni für einigen Produktionen bring.
ZitatIn den Hauptstädten werden in gemeinschaftlicher Anstrengung die Gebäude des Städtetags (oder Städtebundes) errichtet. Entsprechend dem Wert der eingebrachten Ressourcen erhält man Ruhmpunkte. Für genügend Punkte können vielleicht später z.B.Trophäen vergeben werden.
Sowas wie Ruhm ist geplant. Es soll für große Gebäude Ruhm geben und auch noch für andere noch nicht konkreterer geplante Erfolge. Der Ruhm kann dann auch zu Trophäen führen. Städtegebäude waren ja schon mal im Gespräch. Bisher habe ich da noch keine genauen Vorstellungen.
ZitatEin gewisser Ruhm () wurde erlangt. Das Rathaus muss auf St 2? ausgebaut sein. Mindestens () Bürger sollen das Dorf bewohnen.
Die Rathausstufen stehen jetzt schon ziemlich fest. Die Bedingungen sind vor allen der Gesellschaftsstand der Einwohner. Später kommt vielleicht noch Ruhm dazu, mal sehen. Man könnte sich überlegen ob man als Bedingung zur nächsten Stufe statt dem Durchschnittswert (des Gesellschaftsstand) einen absoluten Wert von Einwohnern in der Stufe x nimmt...
Die verschiedenen Stufen/Titel die du angesprochen hast hören sich gut an. Aber wie gesagt sehe eher die Einwohner in diesen Stufen als die Spieler an sich. Trotzdem sehe ich da schon Ähnlichkeiten zu meinen Vorstellungen. Meine Idee ist es, der Spieler kann seine Einwohner in Ämter setzen. (muss er aber nicht) Wenn der Einwohner ein Amt hat kann er nicht mehr Arbeiter. Dafür bekommt der Spieler für jeden seiner Einwohner Rechte. Diese können Stimmern bei Wahlen sein oder es können neue Anträge eingereicht werden welche wiederum durch Wahlen angenommen oder abgelehnt werden. Ich werde da mal eine Übersicht zu machen und hier posten.
Feste ausrichten halte ich für interessant. Der König/Kaiser oder sonst wer könnte in einer Länderei ein Fest ausrichten wollen. Dann muss man Waren ranschaffen oder sich allgemein um die Länderei kümmern. Wenn das Fest ein Erfolg wird, dann gibts Ruhm wenn nicht dann gibt es Ruhm Abzug.
Zitat von Kliff Meine Idee war bisher, dass man selbst als Person gar nicht richtig in Erscheinung tritt. Man hat seine Einwohner die man wie Spielfiguren rumschickt, aufwertetet, anleitet und in Ämter bringt. Von daher hat man selbst keine Rang wie Bürger oder einen Beruf. Man könnte sich überlegen, ob der Spieler am Anfang einen Beruf aussuchen muss und dieser bestimmte Boni für einigen Produktionen bring.
Hmm. Der Tutor-Beauftragte des Königs spricht den Spieler persönlich an und wundert sich etwas darüber, dass die Wahl ausgerechnet auf den Spieler gefallen ist. Bei allen Ideen und Storyversuchen ging ich fest davon aus, dass der Spieler als Person real ist.
Man wird doch nicht einfach so ins Spiel gepoppt und spielt es dann rpg-unbeteiligt wie etwa Schach... oder Marionetten, Kasperletheater? Man ist doch als Aussiedler eingetroffen und will sich nun anschicken, ein Lehen zu übernehmen? Da die Püppis nicht im Spiel rumlaufen, wäre man als Expeditionsleiter imaginär. Existiert man gar nicht, müsste doch ein Püppi als Expeditionsleiter und Stadtverwalter vorhanden sein. Man würde nicht selbst reisen sondern ein Händler- oder Abgeordneten-Püppi auf Reisen schicken. Der Unterschied zwischen beiden Varianten ist enorm.
Gut. Ich habe mir @GeneralWorld's Idee gründlich durch den Kopf gehen lassen und ein Post begonnen, das betont mit Wahlen arbeitet. Beide Ideen lassen sich prima miteinander verbinden. Nur durch beides wird alles die richtige Würzkraft bekommen. - Aber die weitere Ausarbeitung macht jetzt erst mal keinen Sinn. Puppenspiel oder RPG, der Unterschied ist von der Aufgabenstellung her enorm.