Aus gegebenen Anlass, ich möchte meine Stadt ausbauen, doch ein Wald ist im weg.
Also zum Vorschlag, eine Möglichkeit schnell viele Bäume mit max. 1 Arbeiter zu beseitigen wäre schön. Dies könnte man mit Brandrodung machen und man wählt die Fläche die abrennen soll. Es geht relativ schnell und ist auch günstig, dafür ist das Holz von den abrennenden Bäumen aber verloren. So kann man seine Siedlung schneller erweitern ohne sich mit störenden Wäldern aufzuhalten.
Alternativvorschlag: Die Gebäude abreisen Funktion so erweitern, dass man auch Bäume abreisen kann.
Seit dem Update bekommt man schnell mehr Einwohner. Die vielen Bäume sind schon jetzt nach recht kurzer Spielzeit weitgehend abgebaut. Als Ressourcen bringen sie reichlich Gold. So betrachtet stellt sich eine Brandrodung als frevel am eigenen Geldbeutel dar. - Ihr ausdauernden Alpha-Tester seid seid mit einigen Handicaps regelrecht *verwöhnt*.
Ich denke, wir alle warten recht sehnsüchtig auf die Verschiebeoption für Gebäude. Man kann dann Förster auf Waldgebiete verschieben. Dann sollte eine Rodungs-Möglichkeit völllig überflüssig sein.
Auch mit mehr Einwohner dauert es lange, es stehen hunderte Bäume um meine Siedlung rum. Möchte ich Arbeiter für sinnvollere Dinge verwenden brauche ich mehr Produktionsgebäude, dafür fehlt mir aber der Platz wegen dem blöden Wald. Komme so schon nicht mit der Produktion hinterher. Brandrodung wäre aber so oder so ganz sinnvoll, im Mittelalter hat man sich auch nicht immer die Mühe gemacht nen Wald abzuholzen damit man was bauen kann. Oder heutzutage ist Brandrodung im Regenwald ja noch gängige Praxis.
hmmm, ich denke es ist zwar einerseits nervig so viele Bäume abzuholen. Aber wenn man sie einfach so abreißen kann ist es auch zu einfach. Man muss sich den Platz halt frei arbeiten. Die verschiebe Option ist ein der nächsten Themen die ich angehen will.
Ich denke, eine Flächenrodung würde das Spiel zu sehr beschleunigen. Gerade den Wald Stück für Stück abholzen zu müssen, um Bauland zu gewinnen, fand ich am Anfang extrem reizend. Man hat das Gefühl, sich etwas zu erarbeiten.
Schön wären noch Erdhaufen und Geröll, die entfernt werden müssen, um Bauland-Gewinnung zu entschleunigen.
Allerdings, wenn man rodet, statt die Ressis zu verwerten / zu verkaufen, fehlt zum schnell vorankommen das Gold. Startet man das Spiel jetzt frisch, hat und bekommt man auf recht lange Sicht deutlich mehr Arbeiter, als man auf Gebäuden einsetzen kann. Am schnellsten kommt man voran, wenn man die Arbeiter nutzt und gezielt dort Ressis sammelt, wo man bauen möchte. - Meine ersten Maßnahmen waren, Schneisen für Wege + für die Förster-Bauplätze in maximal dichten Wald einzuschlagen. (Magdenörd 59,8), hauptsächlich westlich waren gut 2/3 des Lehens dicht mit Ressis, vorrangig mit Bäumen belegt. Trotz der 1 Woche Pause sind die Reste bereits jetzt nicht mehr bedeutend. Aber ich steuere hart das 2. Tagebau-Lv an. Die vielen Marienstatuen hatten den gesamten Steine-Vorrat gekostet. Auf die massive Wald- und Flurarbeit hätte ich nicht verzichten wollen. Alles passt und ist gerade so ballanciert, dass es Spannend bleibt + Laune macht.
Aber krampfhaft mit Gewalt "entschleunigen" registrieren Spieler als willenlosen Ideenmangel und sinnlos hirnlose Schikane, nur damit man in einem langweiligen, ideenlosen Spiel nur ja nicht zügig vorankommen soll... Leute wie ich hören derartige Spiele sofort auf. Alles, was ist, soll Sinn, Zweck und Stil haben. Dann war es gut.
Also nix gegen Baugrund-Optimierung. Beim Nivelieren fällt hier überflüssiges an, dort wird es zum Auffüllen benötigt. Bei Tropico war das prima umgesetzt.
--- nachPS.: "Rising Cities"? Hin- und herschiebende Button, rumspritzende Icons usw.? Das ist ein Spiel ganz speziell für echte Pampersrocker. Der kommerzielle Müll ist grundsätzlich derart dekadent. [rolling_eyes]