Das Einwohner-Limit ist 14? Mit Kindern und Rentnern ist sicher die Konsequenz, dass nur einige Zeit nach dem Spielstart mehr Arbeitskräfte als die 10 beim Start zur Verfügung stehen. Der Frage-Bitte-Thread http://gondar-online.forumprofi.de/showthread.php?tid=197 kann eventuveell so ohne weiteres nicht beantwortbar sein?
Das fortgeschrittene Spiel sucht sicher seine Herausforderungen. Ein Kleinstädtisches Rathaus reicht für die wachsenden Verwaltungsaufgaben nicht mehr aus. Eine höhere Ausbaustufe müsste dem gestiegenen Prästigebedarfs entgegen kommen und würde sicherlich ordentlich viele Ressourcen benötigen. Ohne reichlich Marmor geht da gar nichts. Die Baukosten für ein Prästige-Rathaus würden sicherlich horrende ausfallen. Es wird enorme Anstrengung erfordern, ein derart großes Projekt tatsächlich durchführen zu können.
Das reicht noch nicht. Der Meister will versuchen, nach und nach Dekoobjekte zu kreieren. Städte werden zeigen können, dass sie mehr drauf haben als nur zerlumpten Hilfstagelöhnern notdürftig Asyl zu gewähren. Ein hoher Prunkfaktor will angestrebt werden.
Alles in allem soll es schwer sein, ein Limit für mehr arbeitsfähige Bürger zu erreichen. Aber es soll erreichbar sein. Die Städte können langsam zu warrer Größe wachsen.
Das Einwohnerlimit ist bei einer Rathaus Stufe von 5 beim Wert 14. Weiter als bis Stufe 5 kann man das Rathaus aber nicht ausbauen/ derzeit nicht ausbauen, also ja das Limit ist 14.
Ja, ich sehe. Bis Lv 3 Limit 10 EW, dann sicherlich je weiteres Lv + 2 EW. Da fehlt die Perspektive. Ich merke es ja bereits jetzt mit nur 5 Arbeitsstellen. Es dauert imer wieder enorm lang, bis man wieder jemanden einteilen kann. Eine Stadt braucht ihre Einwohner. Sonst ist es ein Nest. -- Also mir ist's lieber, mit mehr EW schwer vorankommen zu können als mit wenigen EW flott foranzuschreiten. Ein gutes Spiel soll fordern und Knobelanforderungen stellen.
ja das Limit kann ich erhöhen. Die Werte sind so ziemlich aus der Luft gegriffen. Das Problem ist irgendwann (denke ich) wenn man zu viele Arbeiter hat könnte das starten von Produktionen ziemlich ermüdend werden. Ich denke da müssen Arbeiter noch zu anderen Zwecken verwendet werden (Boten, Bürgermeister) oder dass man Arbeitsverträge (Arbeiter arbeiten x Tage an einer Produktion) einbaut.
Auf jeden Fall werde ich beim nächsten Update das Limit mal erhöhen.
Es könnte vlt. etwas ermüdend werden vielen Arbeitern auch eine Arbeit zu zuteilen, wie du es angesprochen hast , doch dem könnte man ja mit den von dir erwähnten Arbeitsverträgen gut entgegen wirken. Im Zweifelsfall muss man den Arbeitern ja auch keine Arbeit zuweisen, schadet ja auch nicht, wenn die Arbeiter nur rumstehen, bringen so zwar keinen nutzen, aber wer sich die Mühe macht wird belohnt, so sollte es meiner Meinung nach auch sein, dass der fleißige belohnt wird. Spieler die weniger Zeit für das Spiel haben, können ja stattdessen mehr mit Arbeitsverträgen arbeiten, schadet ihnen dann ja auch nicht.
Ist nur eben blöd, wenn man nicht ansatzweise genug Arbeiter haben kann um alle Arbeitsplätze zu besetzen und die hälfte der Produktionsgebäude leer steht.
das klingt super. Ein Punkt wäre allerdings, dass Wachstums- und Ruhezeiten sicher nicht harmoniren. Und Produktionsbetriebe wären während der Ruhezeiten nicht besetzt. Manuell organisiert man ja wechselnde Schichtarbeit, wenn man on ist. Für die nicht-on-Zeit wäre es aber viel besser, als während der off-Zeiten nach den Arbeitsenden alles ruhen lassen zu müssen.
Man bräuchte eine Übersicht über die Relationen, die Verhältnisse der Zeiten für Arbeit und Wachstum zueinander. Wieviel Ruhezeit haben die Abeiter im Verhältnis zur Arbeitszeit? Je nach Relationen könnte man n Arbeiter je Beruf beschäftigen. Wer wieder verfügbar ist, übernimmt den nächsten Job im Beruf. Werden mehr verfügbar, warten sie in der Reihe. Als Verwalter beobachtet man den Werdegang und kann mehr oder Weniger Leute je Arbeitsblock zuweisen.
Bürgermeister, Stadtkämmerer, Herold, Torwache, Gendarmerie, Stadtgärtner, Straßenkehrer. Durch stärkere Besetzung der Gendarmerie könnte man das sich entwickelnde Verbrechen eindämmen. Gendarmerie = Wachhabender (Hauptmann) + Wache + Torwache + Marktwache + Streifen. Man wird ausprobieren, was man verstärkt einsetzen muss, damit das Verbrechen klein gehalten wird. Mehr Streifen werden auf jeden Fall nützlich sein.
ich habe das Einwohner-Limit mit dem Update 1.8 erhöht. Ich spiele mit dem Gedanken, dass Limit ganz raus zuschmeißen. Das neue Zufriedenheitssystem wirkt wie eine natürlich Bremse.
Wäre wohl ganz gut, das Limit ganz rauszunehmen, denn wie du schon sagtest, das Wachstum ist schon von ganz alleine begrenzt. Einen Anreiz das Rathaus auszubauen würde es dann immer noch geben, nämlich das man ohne Ausbau des Rathauses keinen höher Wertigen Produkte produzieren kann.
Allgemein hätten wir bei einer Welt ohne feste Einwohnerlimits ein ständig größer werdenden Markt, wo dann auch der Handel mit der Zeit immer mehr an Bedeutung gewinnen würde. Man kann auf der anderen Seite dann aber auch mehr produzieren, müsste man mal sehen, wie sich der gesteigerte Bedarf im Verhältnis zu den gestiegenen Produktionskapazitäten entwickelt.
Der Makt scheint sich aber ganz gut anzupassen. Er ist halt die einzige Möglichkeit, um an Bargold zu gelangen. Den Zenit hat wohl noch niemand erreicht. Und die Luxuswaren stehen noch aus. Grundsätzlich scheint sich so nach Feeling alles gut integrieren zu wollen.
Taktisch hochinteressant wäre es sowieso ohne Limit. Wie geht jeder einzelne damit um? Jeder wird seine eigenen Schwerpunkte und Leichtsinnigkeiten setzen. Ich denke auch, das System ist solide selbstbremsend.