Das soll eine Iddensammlung sein, um Waren und Geld aus dem Spiel auch wieder abfließen zu lassen.
Hintergrund: - laut Warenstatistik sind alle Waren im Überfluß in den Lagern der Spieler - viele "ältere" Spieler haben auch Geld im Überfluß | ging mir auch so, bevor ich meinen Acc zurückgesetzt habe, wobei ich in Relation schon wieder gut dabei bin... - durch die aktuelle Spielmechanik werden nur Geld/Waren in das Spiel hinein gebracht --> es werden also Möglichkeiten benötigt, Geld / Waren wieder abfließen zu lassen
Meine grunsätzlichen Ideen (noch nicht wirklich ausgereift): * Landesherren verlangen Xmal Ware Y (für umsosnt) - so lange eine Nichterfüllung vorhanden ist, müßte es eine Beschränkung für alle Spieler geben (z.B. alle Börsen geschlossen, extreme Börsengebühren, teurer Transporte, ...) - am Ende eine Belohnung für die Lieferungen (z.B. temporär niedrige börsengebühren, erhöhte versorgungswerte für Rathaus, Ruhm,...)
* Katastrophen und Plagen - hierdurch würde ein Wiederaufbau nötig - Stärke der Auswirkung x% von Wirtschaftsleistung? Bsp: - Ratten die Getreide vernichten - Feuer / Flut / Stürme die Häuser auf Zelte reduzieren - Feuer / Flut / Stürme die Felder und Wälder verwüsten - Feuer / Flut / Stürme die Ausbaustufen von Betrieben und Höfen reduzieren - Feuer / Flut / Stürme die Lagerbestände reduzieren
* Waren bei den Ämtern werden verbraucht - 1 Kreuz "hält" 24h, danach holt sich der Prediger ein neues vom Markt - analog zu anderen Ämtern
Wie seht ihr das? Ist da eher das Frustpotential zu hoch? Könnte man so Gemeindschaftsaufgaben schaffen? Was sagen vor allem die Kollegen, die quasi im Vollausbau sind und "nix mehr" zu tun haben?
"- durch die aktuelle Spielmechanik werden nur Geld/Waren in das Spiel hinein gebracht" Falsch. Waren gehen an die Bewohner/Börse -> Raus aus dem Spiel Geld geht aus dem Spiel beim Kauf an der Börse, (Aus-)Bau von Gebäuden, Start von Produktionen, Sonstiges (z.B. Transport, besondere Arbeiter)
"- laut Warenstatistik sind alle Waren im Überfluß in den Lagern der Spieler" Liegt daran, dass auch Accounts im Urlaubsmodus berücksichtigt werden und andere die eigentlich nicht mehr gespielt werden, aber noch Waren im Lager haben Spieler mit großer Bevölkerung sind teils nicht mehr aktiv, hätten aber einen riesen Bedarf Die Werte in der Warenstatistik stimmen abgesehen von den oben genannten Fehler bei der Berechnung wahrscheinlich eh nicht
hm, grundsätzlich gebe ich dir recht. Allerdings gild das ja "nur" für die Bauphase. Danach bin ich der Meinung fließt zu wenig Wert (Geld oder Waren) ab. Dies würde zumindest die gigantischen Geldreserven der Topspieler erklären.
Oder gibt es im Späteren Verlauf des Spieles noch Möglichkeiten Werte zu investieren, die ich noch nicht kenne?
Nein, im späteren Verlauf gibt es keine neuen Ausgabemöglichkeiten. Mit dem Bau ist man aber eigentlich nie fertig, da man immer Objekte bauen muss um die geforderten Werte einzuhalten. Auch muss man mit abnehmenden Platz regelmäßig Arbeiter dem Wachturm,... zuweisen weil der Platz für Gebäude fehlt, also muss man so die Werte steigern. Dafür braucht man immer bestimmte Waren, welche man oftmals kaufen muss. Ansonsten gab es bisher immer neue Gebäude, um andere Produkte zu produzieren, welche teils sehr teuer waren (z.B. Bergwerk) sowohl beim Gold wie auch bei Waren. Waren kann man massiv an der Börse verkaufen, würde vlt. auch mal wieder zu sinkenden Kursen führen.